Siebtes Punktspiel-Wochenende

Eine klasse Leistung zeigten die Mädchen (bis 14 Jahre) des TC Merching, die beim BC Adelzhausen zu Gast waren. Kathrin Schweinberger, Julia Gerstberger, Nadine Rinkes und Janna Wülbern fegten ihre Gegnerinnen förmlich vom Platz. Besonders beeindruckend war die Leistung von Janna, die nur ein einziges Spiel abgab zu ihrem 6:0 und 6:1. Damit war die Begegnung nicht mehr zu verlieren und man konnte locker aufspielen, was die Mädels dann auch taten. Nun kam auch Melanie Spitzhüttl zum Einsatz, die zusammen mit Julia das zweite Doppel sicher gewann (6:2, 6:3). Etwas knapper ging es zunächst im ersten Doppel zu, als der erste Satz mit Mühe gewonnen werden konnte und der zweite klar an die Gastgeberinnen ging. Dann aber machten Kathrin und Nadine Ernst und holten den dritten ganz klar mit 6:0 nach Merching. Exakt so lautete auch das erfreuliche Gesamtergebnis der Begegnung – 6:0 für Merching.

 

Nicht viel zu holen gab es für die Senioren beim letzten Punktspiel gegen den TC Friedberg, zumal Günter und Hermann nicht zur Verfügung standen und frühzeitige Verlegungsbemühungen nicht zum Erfolg geführt hatten. Als dann kurzfristig auch noch Uli Zimmermann absagen musste und alle Spieler eine Position nach oben rückten, nahm die Begegnung ihren erwarteten Verlauf. Erich Geiger (2), Albert Riedmann (3), Wolfgang Rixen (4), Toni Geigl (5) und Werner Freitag (6) mussten sich meist recht klar geschlagen geben. Nur Sigi Baumüller (1) gelang es, das Match nach 6:4 und 3:6 in einem zähem Ringen im dritten Satz zu einem Sieg für Merching umzubiegen. Im weiteren Verlauf gingen dann auch alle drei Doppel an Friedberg, aber nicht so klar, wie das erwartet wurde. Albert und Luis unterlagen zwar ergebnismäßig klar, aber viele Spiele gingen über Einstand. Wolfgang und Toni machten es gegen ein sehr starkes Doppel im zweiten Satz noch einmal spannend und kamen bis zum einem 4:6 heran. Auch Sigi und Erich spielten eine sehr knappe Partie, vergaben den ersten Satz 4:6, aber gewannen den zweiten im Tie-Break. Der dritte Satz wurde wegen der hereinbrechenden Dunkelheit als weiterer Tie-Break gespielt und da hatten leider wieder die Friedberger die Nase knapp vorn. So schlugen sich die Herren 50 mit einer außergewöhnlichen Aufstellung gegen übermächtige Gegner trotz des 1:8 eigentlich gar nicht so schlecht.

Nicht das "letzte Aufgebot", sondern lauter GeheimwaffenWorüber freut sich Uli?