Frühschoppentennis
mit Weißwurstessen ist ein Renner!
In der Punktspielpause fand also prompt das erste Frühschoppentennis der Saison 2007 bei herrlichem Wetter statt – "Hermann-Wetter" wie es der Organisator nicht ohne Stolz betitelte. Der Andrang zu dieser Veranstaltung war so groß, dass nach 16 Zusagen die Meldeliste geschlossen werden musste, denn mehr Spieler können halt nicht auf vier Plätzen gleichzeitig spielen. Einige der nicht zu Zuge Gekommenen meldeten sich dann aber wenigstens zum Weißwurstessen an. Drei Herren-Doppel und ein Damen-Doppel spielten bei anfangs noch frischer Luft, dann aber bei zunehmender Schwüle zwei Stunden nach Herzenslust. Ab und zu vergaß einer der Teilnehmer die vornehme Zurückhaltung beim weißen Sport und brachte sein Glücksgefühl nach einem super Ballwechsel oder auch seinen kurzfristigen Frust lautstark zum Ausdruck – sehr zur Belustigung der anderen Teilnehmer. Nach zwei Stunden Spielzeit und schon sehr heißer Außentemperatur freuten sich die Spieler dann auf die kühlende Dusche und – vor allem – auf die Weißwürste. Hermann und seine Gattin Ingrid hatten keine Mühe gescheut, Würste und Brezen ganz frisch dort zu besorgen, wo es die jeweils besten gibt, und das "Spezial-Equipment" ins Vereinsheim zu schleppen. Auch Luis Ströbl ließ es sich zur Freude der Clubmitglieder nicht nehmen, beim Weißwurstessen und den parallel laufenden Gesprächen über alle möglichen Themen dabei zu sein. Er hatte übrigens wie die anderen Teilnehmer Gelegenheit, Josef, das "jüngste" Clubmitglied kennen zu lernen, das sich offenbar gleich wohl fühlte. Hermann kündigte für die Zeit nach den Kreis- und Clubmeisterschaften weitere Tennis-Frühschoppen an und erinnerte an das nächste Hobby-Turnier am 5. August, das "Wichtelturnier". |
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