Die neu gegründete
Herren 30-Mannschaft verfügt zwar über nicht viele
Stammspieler, aber bei nur vier Teilnehmern in der Gruppe
stehen auch nur drei Punktspiele an – so hieß
es anfangs. Allerdings wurde jetzt bekannt, dass mit einer
Rückrunde gespielt wird, um die Gruppe attraktiv zu machen.
Deshalb wird es auch nicht beim zunächst kommunizierten
minimalen Zeitbedarf für die Spieler bleiben, zumal die
Gegner durchaus weit entfernt sein können, wie z.B. Schwangau.
Es können Spieler von der Herrenmannschaft ausgeliehen
werden, die maximal zwei Mal spielberechtigt sind. Die Herren
50 spielen leider zeitgleich und so können nur Spieler
eingesetzt werden, die an einem Spieltag nicht bei den Herren
50 spielen.
Da sich die unterschiedlichsten
Spieler in dieser neu geschaffenen Liga tummeln, gibt es dort
sicher sehr interessante Begegnungen.
Folgende Spieler
wurden gemeldet:
Dragan
Belonic
Tekin Koc
Hermann Kienle
Wolfgang Kuhnert
Sven Kastner
Zeljko Jovanovic
Mark Königshofen
Leonhard Blank
Michael Schweinberger
Rudolf Gerstberger
Albert Riedmann
Albert Mayr
Günter Bund
Hermann Hoffmann
Siegfried Kranzfelder
Toni Geigl
Hermann Kienle
Wolfgang Rixen
Werner Freitag
Hans Keller
Richard Bernhard
Bernhard Vogl
Alfred Hoffmann
Erwin Helfer
Thomas
Menge |
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Die Ergebnisberichte von den Spielen
2008 sind unten angefügt.
Die Tabellen gibt es über den entsprechenden Link in
der linken Navigationsspalte unter "-Ergebn."
Die folgenden
Berichte über die Veranstaltungen und Spiele der Herren
30 sind chronologisch von unten nach oben angeordnet.
Auswertung
der Punktspielergebnisse der Saison 2008
Die Herren30
mussten sich wie „im falschen Film“ fühlen,
denn anstelle von an den Spielbetrieb heranzuführenden
„Hobbyspielern“ fanden sich in den gegnerischen
Mannschaften oft hochkarätige punktspielerfahrene Gegner
auf „Hobby-Tour“. Da gab es für unsere
Neulinge um Dragan Belonic überhaupt nichts zu gewinnen.
0:12 Punkte, 1:35 Matches und 2:70 Sätze sprechen eine
deutliche Sprache. Warum die Gegner ihre Fähigkeiten
nicht im Wettkampf in einer sportlich erkämpften Liga
zeigen, sondern in einer untersten Spielklasse ohne Aufstiegsmöglichkeiten,
bleibt ihr Geheimnis. Für die Herren30 jedenfalls macht
diese Liga keinen Sinn. Der könnte eher darin gesehen
werden, in einer unteren Kreisklasse Herren00 zu beginnen
(6-er-Mannschaft) und damit auch jungen Spielern eine Plattform
zu schaffen, um Erfahrung zu sammeln und sich irgendwann
für die erste Mannschaft zu qualifizieren. Da hätten
auch die reiferen Spieler größere Freude am Tennis
als in der „Pseudo-Hobby-Liga“ der Herren30.
Auch
beim Rückspiel gegen den TCA ohne Chance
Kurzbericht folgt.
Die Fotos hat uns Toni Geigl zur Verfügung gestellt.

Herren
30 beim Rückspiel gegen Altenstadt mit dem üblichen
Ergebnis
Alle haben im Rahmen
ihrer Möglichkeiten gekämpft, aber die Hürde
Altenstadt war nicht zu nehmen. Dragan kam leicht verletzt
mit einer "Brille" aus dem Spiel, Wolfgang Kuhnert
erkämpfte sich zumindest im zweiten Satz drei "Achtungs"-Punkte,
Michael Schweinberger und der kurzfristig eingesprungene Albert
Riedmann mussten sich mit je zwei Spielen begnügen. Auch
in den Doppel konnten die Merchinger nur zwei bzw. drei Spiele
gewinnen.
Somit stand am
Ende wieder ein etwas frustrierendes 0:6 auf dem Spielbogen.
Die Merchinger Herren 30 indes sind in dieser untersten Liga
nicht zu schwach, sondern die Gegner einfach zu stark. Man
könnte auch sagen, die aus wesentlich höheren Ligen
kommenden Spieler sind in einer Hobbyliga ohne Aufstiegschancen,
die eigentlich für Einsteiger gedacht war, einfach "fehlbesetzt".
Herren
30 selbst mit Hermann Kienle in Altenstadt ohne Sieg
Wie
stark die 4-er Klasse ist, die ja eigentlich unter der
letzten Kreisklasse angesiedelt ist, zeigt das Ergebnis,
das Hermann Kienle an Position eins beim Auswärtsspiel
gegen Altenstadt/Iller erzielte: 1:6 und 2:6. Klar,
dass da Michael Schweinberger an Zwei und Werner Freitag
an Vier eine "Brille" bekamen. Toni Geigl
stemmte sich gegen seinen übermächtigen Gegner
und holte wenigstens in jedem Satz ein Spiel für
Merching.
Etwas besser
sah es in den Doppeln aus, wo Kienle/Geigl sehr knapp
mit 4:6, 5:7 unterlagen. Schweinberger/Freitag mussten
ein 0:6, 1:6 hinnehmen. Immerhin waren gute Spielzügen
herausgekommen. An irgend etwas muss man sich ja hochranken.
Diese Liga
ist in jedem Fall "fehlbesetzt", wenn dort
hochkarätige Spieler im "Austrag" ohne
Auf- oder Abstiegsdruck spielen wollen. Vielmehr war
beabsichtigt, in dieser Liga Spieler aus der Hobby-Klasse
an den Punktspielbetrieb heranzuführen. Die beste
Reaktion darauf wäre, im nächsten Jahr mit
sechs Mann in der untersten regulären Liga zu melden.
Da trifft man mit Sicherheit auf ebenbürtige Gegner.
Das einzige Problem – man braucht halt mit Sicherheit
immer sechs Spieler. |
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Herren
30 beim Rückspiel gegen Schwangau im Rahmen ihrer Möglichkeiten
Klar, dass in zwei
Wochen die Kräfteverhältnisse nicht umgekehrt werden
können. Aber im Rückspiel gegen die Schwangauer
holten unsere H30-Mannen immerhin 16 Spiele gegenüber
10 im Hinspiel. Wenn das keine deutliche Steigerung ist! Aber
wenn man die Situation kühl betrachtet, dann gab es für
uns auch gegen die mit Platzziffer 11 bis 16 an diesem Tag
eher schwach aufgestellten Schwangauer außer der berühmten
"Lehrstunde" für Dragan Belonic, Wolfgang Kuhnert,
Toni Geigl und Werner Freitag nichts zu holen. Das Gesamtergebnis
lautet 0:6 Punkte, 0:12 Sätze und 16:72 Spiele.
  

Herren
30 holen einen ersten Punkt in Schwangau
Es war ein wunderschöner
Ausflug an einem herrlichen Tag – allein dies war schon
die Mühe des Punktspiels gegen Schwangau wert. Die H30-Mannschaft
fand sich im zweiten Punktspiel aber auch spielerisch wesentlich
besser zurecht. Zwar gab es für Wolfgang Kuhnert und
Michael Schweinberger die unbeliebte "Brille" (zwei
Mal 6:0), aber die Gegner waren halt ziemlich stark. Dragan
Belonic und Toni Geigl aber konnten erstaunlich gut mitspielen.
Sie verloren zwar ihre Matches 3:6 und 2:6 bzw. 1:6, aber
sie wurden keinesweg "vom Platz gefegt".
Den ersten Punkt
der Saison bekamen die Merchinger dann durch die Aufgabe des
gegnerischen Einser-Doppels. Damit ist schon mal ein Anfang
gemacht und weitere Punkte können dann gerne hinzukommen.
Allen Aktiven aber ist klar, dass das erste Jahr in der Liga
ein "Lehrjahr" ist, bei dem man möglichst viel
an Erfahrung mitnehmen muss.
Fotos von Toni
Geigl
  
 

Erstes
Punktspiel der Herren 30 eine herbe Enttäuschung
Gut, dass die Spieler
der H30-Mannschaft nicht allzu zart besaitet sind, denn gegen
in allen Belangen überlegenen Spieler vom TC Augsburg
setzte es eine brutale Niederlage mit 0:6 Matchpunkten, 0:12
Sätzen und 6:72 Spielen. Doch Dragan Belonic, Michael
Schweinberger, Albert Riedmann (von den H50 ausgeliehen) und
Toni Geigl hatten es schließlich mit Gegnern aus weit
höheren Ligen zu tun.
So einen Einstand
hatte den Punktspiel-Neulingen niemand gewünscht, allerdings
war klar, dass die 4-er-Klasse sehr unterschiedlich besetzt
sein würde. Man kann also davon ausgehen, dass die weiteren
Spiele weitaus einfacher sein werden. Über den Link H30-Ergebn.
in der linken roten Spalte gibt es die detaillierten Ergebnisse.
Bilder von
Mark Königshofen
 
 
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