Tennisangebot im Ferienprogramm der Gemeinde Merching 2008

13 Kinder schnuppern Tennisluft und haben viel Spaß dabei

Alle Teilnehmer am Tennis-Ferienprogramm

Mit dem dreitägigen Tenniscamp waren Jugendwartin Heidrun Rebitzer und die Trainer Alexander Sprang und Uli Kutscher so in Übung, dass nach einem Tag Pause das Schnuppertennis im Rahmen des Merchinger Ferienprogramms ganz locker absolviert wurde.

Zunächst gab es ein kleines Problem mit dem Wetter, denn kurz nach Beginn der Aktivitäten begann es zu regnen. Aber Heidrun hatte wieder die Schokokuss-Schleuder dabei und alle wollten sich einige der Mini-Süßigkeiten fangen. Als die Schokoküsse gegessen waren, lachte auch schon wieder die Sonne.

Nun wurden die tennisvorbereitenden Übungen wie Tennis-Hockey und Fußball gespielt. Dabei teilte man die Kinder in mehrere können- und altersbezogene Gruppen ein. Laura Rebitzer und Anna Ruf, die sich freiwillig als Trainergehilfinnen zur Verfügung gestellt hatten, übernahmen die Gruppe der Kleinen.

Später machten die Kinder dann Bekanntschaft mit Tennisschläger und Tennisbällen, wobei da spezielle Kinder-Bälle zum Einsatz kamen. Einige der Kinder – insbesondere die Fußballer – zeigten großes Talent für die doch recht schwierig zu erlernende Sportart. Sie wurden motiviert, es doch mal ernsthaft mit dem Tennissport zu versuchen.

Inzwischen hatten Heidrun Rebitzer und Siegi Kienle ein kleines Mittagessen für die Teilnehmer vorbereitet und alle eilten auf die Terrasse. Sie hatten natürlich auch gehörigen Durst mitgebracht.

Nach der Mittagspause hatten die Trainer weitere tennisspezifische Übungen vorbereitet und als letztes wurde noch ein Fitness-Programm absolviert. Besonders anstrengend war das "Wandsitzen", wo man mit 90 Grad angewinkelten Knien an eine Wand (oder hier einen Zaun) gelehnt möglichst lange aushalten muss. Nach einer Minute gaben die ersten auf, nach zwei Minuten die meisten anderen, nach vier ewig langen Minuten blieben noch drei Teilnehmer übrig, die aber keine Anstalten machten abzubrechen. Auch nach fünf und sechs Minuten saßen die drei zum Erstaunen der Trainer noch am Zaun, obwohl die Oberschenkel schon beträchtlich zitterten. In der siebten Minute gab einer des Trios auf und so blieben die kleine Shivona und der sportliche Manuel übrig. Erst nach acht Minuten versagten zuerst Shivona die Knie und Manuel durfte sich als Sieger feiern lassen. Acht Minuten sind ein Wert, der laut Alex deutlich in den Leistungssport hineinreicht. Alle Achtung!

alle beim Wandsitzen
Die drei  hatten eine unglaubliche Ausdauer

Nun versammelten sich alle auf der Terrasse, wo Alexander die Siegerehrung durchführte. Jeder Teilnehmer bekam eine Urkunde mit dem Foto aller Teilnehmer und in der Reihenfolge des Abschneidens durfte sich jeder einen Preis seiner Wahl aussuchen. Die Kinder verabschiedeten sich, nicht ohne zu versichern, dass sie nächsten Jahr wieder dabei sein wollen.

Jeder bekam eine Urkunde ...... und einen Preis von Heidrun Rebitzer und Alexander Sprang

 

 


Letzte Änderung: 07. August 2008