Weißwurstturnier – weil's wurscht ist

Vorstand Michael Schweinberger konnte über 20 Teilnehmer beim zweiten Hobby-Turnier dieser Saison begrüßen. Er erläuterte die neue Aktion "Mach mit und gewinne", die das Clubgeschehen im Hobbyturnier-Bereich beleben soll. Und gutes Timing bewies Heidrun Rebitzer, die quasi auf's Stichwort das Rad des Sponsors präsentierte (s.Neuigkeiten). Dann übergab Michael an Hermann Kienle, der für die Organisation des Weißwurstturniers zuständig war.

Der Sportwart hatte sich für ein Teamwettbewerb-System entschieden und gleich jedem ankommenden Teilnehmer ein Kärtchen zugesteckt, das ihn entweder für das Team "Weißwürst" oder das Team "Brezn" einteilte. Bei den "Weißwürst" traf man auf die Teamkameraden Richard Wohlmann, Hermann Kienle sen., Werner Freitag, Günter Bund, Stephan Schweinberger, Jasper Voss, Hermann Kienle jun., Alexander Sprang, Ingrid Baumüller, Birgit Voss, Anna Ruf, Heidrun Rebitzer, Erika Kuhnert und Siegi Kienle. Die "Brezn" setzten sich zusammen aus Siggi Heyne, Michael Schweinberger, Dragan Belonic, Hans Schulz, Max Kuhnert, Uli Kutscher, Jacob Voss, Mark Königshofen, Wolfgang Kuhnert, Sigi Baumüller, Renate Bund, Steffi Rall, Nadine Böhme, Laura Rebitzer und Simone Kutz. Beide Teams hatten als Mannschaftsführer einen mannschaftserprobten Spieler gewählt – Jasper bzw. Jacob Voss.

Diese stellten die Begegnungen zusammen, wobei sie sowohl Mixed als auch Damen- bzw. Herrendoppel aufstellten – natürlich unter Berücksichtigung von Spielstärke, Alter etc. Noch vor zwölf Uhr hatte Siegi Kienle Weißwürste, Brezen, Senf und Getränke perfekt hergerichtet, damit die Teilnehmer nach der Rückkehr vom Spielfeld sofort essen konnten. Sogar einige Nicht-Spieler hatten sich im Vorfeld für das Weißwurstessen angemeldet.

Anschließend wurde bei herrlichem Frühsommerwetter weitergespielt, bis jeder Teilnehmer mindestens drei Einsätze nachweisen konnte. Natürlich gab es in den Spielpausen klasse Kuchen der Tennisdamen und Kaffee oder Tee. Gegen 16 Uhr machte Hermann eine kleine Siegerehrung. Gewonnen hatte das "Brezn"-Team mit 18 gewonnenen Matches, die "Weißwürst" konnten nur 10 Siege vorweisen. Mit Sekt wurde der Sieg gefeiert, aber natürlich durften auch die Unterlegenen mittrinken, denn schließlich stand der Spaß ganz im Vordergrund. Etwas aber nahmen alle Spieler mit nach Hause – eine leicht gerötete Nase.


Letzte Änderung: 18. April 2009