Früchte,
Früchte, Früchte beim Fruit-Cup
| Ein Ziel der Vereinsführung ist die frühe Einbeziehung der Jugend in allen Bereichen des Vereinslebens. In diesem Zusammenhang wurde den Jugendlichen angeboten, ein eigenes Turnier zu planen und durchzuführen. Anna Ruf und Laura Rebitzer packten diese Gelegenheit beim Schopf und überlegten sich ein Turnier, in dem Jugendliche zusammen mit Erwachsenen in zwei Gruppen gegeneinander spielen. Die Früchte waren sozusagen das „Rahmenprogramm“. Überall standen sie zum Naschen bereit, was bei den hohen Temperaturen ausgezeichnet ankam. Auch ein Schokoladen-Fondue durfte nicht fehlen, in das man die Früchte „baden“ und mit Schoko-Überzug versehen konnte. Sportlich hatten die beiden Juniorinnen einige Hürden in Form relativ „ungeeigneter“ Bälle gesetzt. Man musste u.a. mit Schaumstoffbällen spielen, mit einem winzigen Fußball und einem Squash-Ball, der bekanntermaßen überhaupt nicht springt. Die Teilnehmer wurden in zwei Gruppen aufgeteilt, für die sie sich durch die Wahl einer entsprechenden Frucht qualifizierten. Stefan Schweinberger und Siegi Kienle wurden in gleicher Weise zu den Gruppen-Chefs gekürt, die die Paarungen festlegten und dabei möglichst die schwächeren mit den stärkeren Spielern zu einem Team zusammenstellten. Die Mixed oder Doppel spielten eine halbe Stunde in einer bestimmten Zusammensetzung und ganz nebenbei sammelten die Teilnehmer individuell Punkte, die am Ende zusammengezählt wurden. Bei der Siegerehrung wurden Wolfgang Kuhnert, Sigi Baumüller und Stefan Schweinberger für den dritten Platz geehrt und mit kleinen Preisen bedacht. Kathrin Schweinberger wurde Zweite und Raimund Poensgen holte sich den verdienten Sieg. Sigi Baumüller bedankte sich bei Anna und Laura für ihren Einsatz und die souveräne Durchführung des Turniers. Für die Jugendlichen war der Tag allerdings
noch nicht zu Ende. Sie nutzten das herrliche Wetter und fügten die
Jugend-Mannschaftsfeier an. Einige Salate standen am Büfett und Breitensportwart
Christian Burgardt stellte sich an den Grill und sorgte ständig für
leckeren Fleisch- und Würstl-Nachschub.
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