Doppelmeisterschaften 2004
|
Herrliches Wetter und fürs Tennisspielen leider etwas zu hohe Temperaturen fanden die zehn Damen und 16 Herren vor, die sich durchgerungen hatten, bei den Clubmeisterschaften im Doppel mitzumachen. Um die kühleren Morgenstunden auszunutzen, schickte Sportwart Erwin Helfer die ersten Paarungen schon gegen 9:00 Uhr auf die Plätze. Bei den Damen gab es Freilose
für die meisten Teams außer für Rita Gerstberger
/ Gertrud Rixen und Birgit Voss / Steffi Rall, die in der ersten Begegnung
aufeinander stießen, wobei Birgit / Steffi ihre Gegnerinnen mit
6:0, 6:3 klar in die B-Runde schickten. Dort durften diese gleich ins
Finale einziehen, wo sie gegen Siegi Kienle /Rosita Schufflitz spielten,
die nach ihrer Niederlage gegen Klaus / Rixen dank der Doppel-k.o.-Regelung
in der B-Runde weiterspielten. Das B-Finale war eine ganz klare Sache
für die Routiniers Siegi und Rosita setzten sich mit 6:1,
6:1 deutlich durch und wurden B-Doppelmeisterinnen 2004. Bei den Herren taten sich die
Favoriten Uli Kutscher / Johannes Paa in der ersten Runde gegen die Mitfavoriten
Sebi Grad / Tobias Paa ziemlich schwer. Nachdem sie den ersten Satz mit
5:7 verloren hatten, wehrten sie im zweiten Satz an die sieben Matchballe
ihrer Gegner ab und retteten sich in den dritten Satz, den sie dann durch
einen unerklärlichen Einbruch von Sebi und Tobi mit 6:0 gewannen.
Mit ihnen verblieben in der A-Runde durch ihren Erstrundensieg: Jasper
Voss / Hermann Hoffmann (6:3, 6:0 gegen Wolfgang Rixen / Rudi Gerstberger),
Luis Ströbl / Albert Riedmann (6:4, 6:4 gegen Jacob Voss / Hans Schulz)
sowie die an zwei gesetzten Günter Bund / Sigi Baumüller (6:3,
6:3 gegen Zeljko Jovanovic / Peter Schmidt). Für das B-Finale qualifizierten
sich Tobi Paa / Sebi Grad (gegen Wolfgang Rixen / Rudi Gerstberger) und
Jacob Voss / Hans Schulz (ganz knapp gegen Zeljko und Peter). Erwartungsgemäß
hatten Sebi und Tobi im Endspiel keine Probleme und gewannen klar mit
6:2, 6:2. Nachdem sie ganz knapp in der A-Runde gegen die späteren
Meister gescheitert waren, stellte der B-Meister-Titel für sie allerdings
nicht das höchste der Gefühle dar. Anschließend war noch Grillen angesagt. Fred Hoffmann stellte sich höchstpersönlich an den Grill und versuchte die vielen gleichzeitig angelieferten Fleisch- und Wurstteile gleichmäßig gar zu kriegen, was nicht immer optimal gelang. Siegi Kienle sorgte mit einer Melone als Nachtisch für eine schwierig zu konsumierende Überraschung.
|
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |